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Knieschmerzen verstehen und ganzheitlich behandeln

Das Knie ist eines der komplexesten und am stärksten belasteten Gelenke unseres Körpers. Ob beim Gehen, Laufen, Sport (Fußball, Handball, Tennis etc.)
oder selbst im Alltag – es trägt unser Gewicht und sorgt für Beweglichkeit.
Umso häufiger treten Knieschmerzen auf, die unterschiedliche Ursachen haben können:

  1. ÜBERGEWICHT
  2. ÜBERLASTUNG
  3. FEHLSTELLUNGEN
  4. VERLETZUNGEN
  5. MUSKULÄRE VERSPANNUNGEN

Ursachen von Knieschmerzen 

Nicht immer liegt die Ursache direkt im Knie selbst. Oft spielen umliegende Strukturen wie Muskeln, Faszien oder sogar der Rücken und die Füße eine entscheidende Rolle.
Übergewicht, Fehlhaltungen, einseitige Belastung, oder alte Verletzungen, Narben nach einer Operation, können zu Spannungen führen, die sich schließlich im Knie bemerkbar machen.

Ganzheitliche Therapieansätze

Eine nachhaltige Behandlung von Knieschmerzen setzt häufig an mehreren Ebenen gleichzeitig an. Dabei können verschiedene naturheilkundliche und manuelle Methoden
sinnvoll kombiniert werden.

Triggerpunkttherapie
Verspannte Muskelpunkte (Triggerpunkte) können Schmerzen ins Knie ausstrahlen. Durch gezielte Drucktechniken werden diese gelöst, wodurch sich die Muskulatur 
entspannt und Schmerzen reduziert werden.

Osteopathie
Die Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit. Bewegungseinschränkungen in Gelenken, Faszien oder Organen werden ertastet und sanft behandelt, um die
Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Chiropraktik
Fehlstellungen der Wirbelsäule, Kiefer oder des Beckens können sich auf die Beinachse und das Knie auswirken. Durch gezielte Justierungen wird die Statik des Körpers verbessert.

Dorn-Breuss-Therapie
Diese sanfte Methode korrigiert Wirbel – und Gelenkfehlstellungen auf natürliche Weise. In Kombination mit der Breuss-Massage kann sie zur Entlastung des gesamten
Bewegungsapparates beitragen.

Fußreflexzonentherapie
Da der gesamte Körper in den Füßen widergespiegelt wird, können über gezielte Reize am Fuß auch Kniebeschwerden positiv beeinflusst werden.

Homöopathie 
Individuell abgestimmte homöopathische Mittel können den Heilungsprozess unterstützen und das Gleichgewicht im Körper fördern.

Akupunktur
Durch das setzen feiner Nadeln oder per Laser,  an spezifischen Punkten wird der Energiefluss im Körper harmonisiert. Dies kann Schmerzen
lindern und die Regeneration fördern.

Fazit: 
Knieschmerzen sollten nicht isoliert betrachtet werden. Ein ganzheitlicher Ansatz, der Ursachen erkennt ermöglicht eine individuelle, auf den
Patienten abgestimmte Behandlung.

Ziel ist es, nicht nur die Symptome zu lindern, sondern die natürliche Balance des Körpers wiederherzustellen

Bei anhaltenden Beschwerden empfehle ich einen Arzt oder Orthopäden aufzusuchen, um ernsthafte Ursachen auszuschließen.

Hinweis: Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es sich bei den vorgestellten Behandlungsmethoden um von der
Schulmedizin nicht anerkannte Therapieverfahren handelt und kein Heilungsversprechen darstellt. Alle getroffenen Aussagen über
Anwendungen, Wirkungen beruhen auf langjährige Erfahrungen und Erkenntnisse der Therapeuten.

Rückenschmerzen: Ein unterschätztes Volksleiden

Rückenschmerzen gehören zu den größten Gesundheitsproblemen unserer Zeit und schränken die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Studien zeigen, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung regelmäßig oder zeitweise unter Rückenbeschwerden leidet. Besonders problematisch ist, dass Rückenschmerzen eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit sind – und das in nahezu allen Altersgruppen.

Auffällig ist, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Ein wichtiger Grund dafür sind körperliche Veränderungen, die mit Schwangerschaft und Geburt verbunden sind. Während der Schwangerschaft wird der Rücken durch das zusätzliche Gewicht und hormonelle Veränderungen stark belastet.  Nach Geburten, insbesondere nach einem Kaiserschnitt, können Narben entstehen, die Spannungen im Gewebe verursachen und sich langfristig auch auf den Rücken auswirken. Manche Frauen berichten deshalb noch viele Jahre nach einer Geburt über Rückenschmerzen.

Neben körperlichen Ursachen können auch psychosoziale Faktoren eine Rolle spielen. Dazu zählen zum Beispiel Stress, Depressionen, Konflikte im privaten oder beruflichen Umfeld sowie ausgeprägtes Schonverhalten aus Angst vor Schmerzen.

Auch Lebenstilfaktoren können Rückenschmerzen begünstigen. Dazu gehören langes Sitzen, monotone Körperhaltungen am Arbeitsplatz, schwere körperliche Belastungen, Bewegungsmangel, Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung.

Zur Behandlung werden neben Bewegung und physiotherapeutischen Maßnahmen auch verschiedene ergänzende Therapien eingesetzt.

Dazu gehören unter anderem

Akupunktur/Ohrakupunktur/Laserakupunktur
Blutegeltherapie
Chiropraktik/Osteopathie ergänzt mit Wärme (Hotstone)
Cranio-Sacraltherapie (Schwangerschaft / Kinder)
Darmtherapie ergänzend mit Ernährungsumstellung
Dorntherapie
Fußreflexzonentherapie
Kinesiotherapie
Neuraltherapie mit Homöopathie
Schröpftherapie

In den von mir angebotenen naturheilkundlichen Behandlungskonzepten wird nicht nur das schmerzende Körpergebiet betrachtet. Obwohl sich die Beschwerden häufig im Rücken zeigen, beziehe ich den gesamten Körper in die Diagnostik und Behandlung.

Ziel ist es mögliche Ursachen oder auslösende Faktoren zu erkennen, Spannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und die Selbstregulation des Köpers zu unterstützen.

Da Rückenschmerzen sehr unterschiedliche Ursachen haben können, erfolgt die Behandlung stets individuell und auf die jeweilige Situation der behandelnden Person abgestimmt.

Hinweis: Bei den vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Therapieverfahren, die von der Schulmedizin nicht anerkannt sind. Die beschriebenen Anwendungen stellen kein Heilungsversprechen dar. Alle Aussagen zu Wirkungen und möglichen Anwendungsgebieten beruhen ausschließlich auf den Erfahrungen und Erkenntnissen der Therapeuten.

Darmunterstützung

Ein gesunder Darm spielt eine entscheidende Rolle bei der Stärkung des Immunsystems.

Die Darmflora beeinflusst maßgeblich die Immunabwehr, da ein Großteil der Immunzellen im Darm lokalisiert ist. Eine ausgewogene Darmflora fördert die Produktion von Immunzellen, unterstützt die Abwehr von Krankheitserregern und trägt so zu einem starken Immunsystem bei. Pflegen Sie Ihren Darm, um die Gesundheit Ihres Immunsystems zu fördern.

Nach einer ausführlichen Anamnese (ergänzt z.B. um die Zungen / Augendiagnostik) unterstütze ich mit einer individuellen Ernährungsumstellung, häufig ergänzt durch eine mikrobielle Darmunterstützung und oder einer Leberentgiftung, Homöopathie, Akupunktur.

Bei anhaltenden Verdauungsproblemen oder Sodbrennen etc., empfehle ich einen Arzt aufzusuchen um die genauen Ursachen zu ermitteln.

Hinweis: Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es sich bei der vorgestellten Behandlungsmethode um ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Therapieverfahren handelt und kein Heilungsversprechen darstellt. Alle getroffenen Aussagen über Anwendungen, Wirkungen und Indikationen beruhen daher auf langjährigen Erfahrungen und Erkenntnissen der Therapeuten.

 

Fersensporn eine Volkskrankenheit ?

Wußten Sie , dass etwa 10 % der deutschen Bevölkerung in Ihrem Leben von  Fernsensporn betroffen sind.  Es betrifft alle Altersgruppen, obwohl es häufiger bei älteren Erwachsenen auftritt.

Ein Fersensporn ist eine knöcherne Auswucherung, die am Fersenteil des Fußes auftritt. Es kann durch übermäßige Belastung oder wiederholte Spannung der Fußgewölbestrukturen verursacht werden, was zu Entzündungen und Schmerzen führt.

Fersensporne treten häufig bei Menschen auf, die lange Zeit stehen müssen oder starken Druck auf die Fersen ausüben, wie z.B. Läufer oder Personen mit Übergewicht.

Weitere Ursachen sind:

  • falsches Schuhwerk oder schlechte Fußstützen
  • bestimmte Fußdeformitäten, wie Plattfüße oder Hohlfüße
  • Arthritis oder andere Gelenkerkrankungen

Wie äußern sich die Symptome bei Fersensporn:

  • Schmerzen an der Ferse:  Dieser Schmerz tritt typischerweise unter der Ferse auf, insbesondere beim ersten Auftreten am Morgen oder nach längeren Ruhephasen. Die Schmerzen können sich im Laufe des Tages verschlimmern, insbesondere bei Belastung der Ferse.
  • Schmerzen beim Gehen oder Stehen: Fersensporn kann zu Schmerzen führen, wenn man geht oder längere Zeit steht.
  • Entzündung und Rötung: Der Bereich um den Fersensporn kann entzündet sein und rot aussehen, insbesondere wenn die Entzündung durch übermäßige Belastung oder Reibung verstärkt wird.
  • Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit: Manche Menschen mit Fersensporn können auch eine Steifheit in der Ferse oder eine eingeschränkte Beweglichkeit im Fußbereich erfahren.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Menschen mit einem Fersensporn all diese Symptome erleben, und die schwere der Symptome kann von Person zu Person variieren.

In meiner täglichen Arbeit stelle ich immer wieder nach der ausführlichen Anamnese unter Hilfenahme der Augen-, Zungen und Puls-, als auch Fußdiagnostik fest, dass die Patienten oft folgende Anzeichen aufweisen:

  • Übergewicht
  • Rückenschmerzen z.B. im Bereich von Lendenwirbel bis zum Steißbein
  • Bauchnarben  z.B. nach einem Kaiserschnitt oder einer Blinddarmoperation
  • Verdauungsprobleme etc.

Ich biete folgende naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten an:

  1. Akupunktur
    Die traditionelle chinesische Behandlungsmethode kann dazu beitragen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung im Bereich des Fersensporns zu verbessern.
  2. Ohrakupunktur
  3. Darmdiagnostik und Leberentgiftung
  4. Homöopathie
  5. Ernährungsumstellung
  6. Taping
    Hinweis:Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es sich bei der vorgestellten Behandlungsmethode um ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Therapieverfahren handelt und kein Heilungsversprechen darstellt. Alle getroffenen Aussagen über Anwendungen, Wirkungen und Indikationen beruhen daher auf langjährigen Erfahrungen und Erkenntnissen der Therapeuten.

 

Heilpraktikerin Bottrop Elisabeth Volke

Ihr erster Besuch bei mir in der Naturheilpraxis

Symptome für einen Besuch in meiner Praxis (www.heilpraktikerin-volke.de) könnten zum Beispiel sein:

Migräne / Kopfschmerzen
Schlafstörungen
Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern
Schmerzen im Bewegungsapparat wie z.B. Rücken/Knie/Fuß/Handgelenke
Unreine Haut / Akne
Störungen der Verdauungsorgane z.B. Blähungen, Verstopfung, Magenprobleme, Sodbrennen
Übergewicht
Schwindel und Tinitus
Long COVID
Erschöpfung (Fatique-Syndrom)
Menstruationsbeschwerden / Wechseljahre etc.

Sie, oder Ihr Kind wollen naturheilkundlich behandelt werden.

Das Erstgespräch sieht eine vollständige Anamnese (Ihrer Krankengeschichte) vor, am besten ist es, Sie beantworten den auf meiner Homepage (www.heilpraktikerin-volke.de) befindlichen Anamnesebogen im Vorfeld Ihres Besuches und nehmen diesen mit ins Erstgespräch.

Selbstverständlich können wir den Anamnesebogen auch während des Erstgespräches aufnehmen.

Zum Erstgespräch bitte ich Sie auch Ihre ärztlichen Befunde z.B. Ihre Blutwerte und klinischen Diagnosen der letzten 6 Monate mitzubringen.

Alle Informationen werden selbstverständlich diskret und vertraulich behandelt und können aus meiner Sicht nur unterstützen.

Das Erstgespräch dauert zwischen 1- 1 ½ Stunden, bei einer Tasse Tee und oder einem Glas Wasser unterhalten wir uns über Ihre Beschwerden oder die Ihres Kindes (also der betroffenen Person). Wir gehen gemeinsam den Anamnesebogen durch.

Nach der ausführlichen Befunderhebung und einer möglichen Untersuchung (z.B. Blutdruckmessung, Augendiagnose, Zungendiagnose etc.) erstelle ich Ihnen ein Behandlungskonzept.

Ich behandele ganzheitlich, dass heißt vorhandene Schmerzen z.B. im Schulterbereich sind nicht immer ausschließlich Folgen durch falsches Sitzen, stehen, einseitige Belastungen etc. sondern können auch verursacht sein z.B. durch Stress, falsche Ernährung / fehlende Flüssigkeitszunahme, wenig Schlaf, Leber und Darmprobleme usw.

Dabei stelle ich Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten eventuell ergänzt mit einer personalisierten Ernährungsberatung vor und die hiermit verbundenen Kosten. Auch mögliche Grenzen und Risiken die entstehen können, erläutere ich Ihnen.

Im Anschluss beginne ich mit der Behandlung z.B. mit Cranio-Sacral Therapie, Homöopathie, Akupunktur , Fußreflexzonentherapie, Schröpfen usw.  Ein Behandlungskonzept muss sich hierbei nicht nur auf eine Therapie konzentrieren, sondern kann auch aus einer Vielzahl von Therapieformen bestehen.

Das Behandlungskonzept sieht in der Regel 5-10 regelmäßige Besuche in meiner Praxis vor.

Die Abstände werden größer sobald wir feststellen, dass Ihre Beschwerden kleiner werden oder ganz entfallen sind.

Ein Wort noch zu den Kosten:
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt in der Regel keine Kosten vom Heilpraktiker. Die Kosten können aber von bestehenden Zusatzversicherungen oder im Rahmen einer privaten Krankenvollversicherung / Beihilfe übernommen werden. Sofern eine Zusatz oder private Krankenvollversicherung / Beihilfe besteht, empfehle ich Ihnen vorab einen Blick in die Bedingungen zu nehmen.
Die Zahlung der Behandlungskosten erfolgt in der Regel vor Ort in bar oder per Überweisung nach Übermittlung der Rechnung.

Sie können einen Termin mit mir telefonisch oder per Email (Info@heilpraktikerin-volke.de) vereinbaren. Ich stehe Ihnen gerne auch für weitere Fragen am besten telefonisch zur Verfügung.

Hinweis: Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es sich bei den vorgestellten Behandlungsmethoden um von der Schulmedizin nicht anerkannte Therapieverfahren handelt und keine Heilversprechen darstellt. Alle getroffenen Aussagen über Anwendungen, Wirkungen und Indikationen beruhen auf langjährige Erfahrungen und Erkenntnisse der Therapeuten.

Zähneknirschen – was hilft?

Unser Kiefergelenk gehört zu den komplexesten Gelenken in unserem Köper. Es kann sowohl rotierende als auch gleitende Bewegungen ausführen. Kein Wunder also, wenn es immer wieder knirscht und knackt.