Schröpfen

Schröpfen ist Jahrtausende alt, älter als der Aderlass und  die Blutegelbehandlung. Es gibt 3 Arten von Schröpfen (blutiges Schröpfen, trockenes Schröpfen und die Schröpfmassage). Durch das Setzen der Schröpfgläser auf der Haut wird eine Saugwirkung auf das unterliegende Gewebe ausgeübt. Ziel des Schröpfens ist aus heilkundlicher Sicht das Ausleiten schädlicher Stoffe oder krankmachender Substanzen aus dem Körper. Durch die Therapie wird die lokale Durchblutung, der Lymphfluss und der Stoffwechsel im behandelten Hautareal als auch Verspannungen und Verhärtungen gelockert.

Außerdem wird durch das Schröpfen das Immunsystem angeregt und das Nervensystem harmonisiert (vegetative Umstimmung). Bei konstitutioneller Schwäche kann das Schröpfen kräftigend und anregend wirken.

Anwendungsbeispiele

  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Müdigkeit (chronisch)
  • Muskelverspannungen
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Nierenerkrankungen
  • Verdauungsstörungen (z. B. Verstopfung)
  • Beschwerden in den Wechseljahren
  • Asthma
  • Bronchitis
  • Entzündliche Prozesse (akut und chronisch)
  • Hexenschuss
  • Hormonelle Dysbalancen (Ungleichgewicht)
  • Impotenz (erektile Dysfunktion)
  • Kopfschmerz
  • Lebererkrankungen (z. B. Fettleber, funktionelle Leberschwäche)

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Erkrankungen die durch den Einsatz von Schröpfgläsern behandelt werden können.

Hinweis nach HWG: Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es sich bei der vorgestellten Behandlungsmethode um ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Therapieverfahren handelt. Alle getroffenen Aussagen über Anwendungen, Wirkungen und Indikationen beruhen daher auf langjährigen Erfahrungen und Erkenntnissen der Therapeuten.

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